2 Tage voll mit CI & CD & AI

Theorie, Livecoding sowie praktische Übungen

Jenkins und IDE für jeden Teilnehmer

Kleine Gruppen mit max. 7 Teilnehmer

Erfahrener DevOps und KI Trainer

Unterlagen und Teilnahmezertifikat

Die Comquent Academy verbindet Jenkins-Schulungen mit echter Projekterfahrung aus komplexen CI/CD-Umgebungen und vermittelt nicht nur Tool-Wissen, sondern belastbare Architektur- und Betriebsprinzipien. Die Trainings sind konsequent praxisorientiert, trainergeführt und folgen einem durchgängigen Szenario, das reale DevOps-Herausforderungen von der Pipeline-Definition bis zum sicheren Betrieb abbildet. Dadurch entsteht Wissen, das über klassische Schulungen hinausgeht und direkt im eigenen Arbeitsalltag angewendet werden kann.

Agenda zum Training

Einführung

  • Warum CI/CD?: Effizienzsteigerung und Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung
  • Rolle von KI in DevOps: Automatisierung, Optimierung und Anomalieerkennung

Jenkins Basics und CI/CD Grundlagen

  • Einführung Jenkins: Features, Plugins, Pipelines
  • Grundlagen der Continuous Integration (CI): Code-Integration, Build, Analyse, Unit Testing
  • Einführung in Continuous Delivery (CD): Automatisierte Bereitstellung, Qualitätssicherung durch Pipelines

Einführung in KI-gestützte Automatisierung

  • Use Cases von KI in CI/CD
  • Überblick über KI-Tools und Frameworks
  • Best Practices und Fallstudien

Integration von KI in Jenkins Pipelines

  • KI-Modelle in Pipelines einbinden
  • Anwendung von KI in spezifischen CI/CD-Schritten

Praktische Übung: Aufbau einer Jenkins-Pipeline mit KI-gestützter Komponente

Self-Healing Pipelines mit Jenkins und KI 

  • Was sind Self-Healing Pipelines?
  • Techniken zur Fehlererkennung und -behebung
  • KI-gestützte Fehlerdiagnose

Praktische Übung: Implementierung einer Self-Healing Pipeline mit Jenkins

Intelligentes Deployment mit KI-Unterstützung

  • KI-basierte Deployment-Optimierung
  • Monitoring und Feedback-Integration

Praktische Übung: Erstellung einer Jenkins-Pipeline für intelligentes Deployment und KI-gestützter Überwachung

Für wen ist das Training geeignet?

DevOps-Engineers, die ihre Fähigkeiten in der Automatisierung und Pipeline-Erstellung ausbauen möchten.

Softwareentwickler:innen, die effiziente Build-, Test- und Release-Prozesse implementieren wollen.

IT-Architekt:innen, die skalierbare und zukunftssichere CI/CD-Lösungen mit Jenkins und KI planen und gestalten möchten.

Systemadministrator:innen, die sich mit Jenkins vertraut machen und Prozesse in DevOps-Umgebungen optimieren möchten.

Projektleiter:innen mit technischem Hintergrund, die ein besseres Verständnis für moderne CI/CD-Ansätze und den Nutzen von KI in DevOps-Prozessen gewinnen möchten.

Was sind die Vorausetzungen?

Teilnehmer:innen sollten bereits mit der Benutzeroberfläche von Jenkins vertraut sein und idealerweise erste Erfahrungen in der Erstellung oder Nutzung von Pipelines gesammelt haben.

Es wird erwartet, dass die Grundlagen von Continuous Integration und Continuous Delivery bekannt sind, insbesondere die Abläufe rund um Build-, Test- und Deployment-Prozesse.

Ein grundlegendes Verständnis einer Skript- oder Programmiersprache wie Python, Groovy oder Shell ist erforderlich. Ebenso sollten Teilnehmer:innen Erfahrungen mit Versionskontrollsystemen wie Git haben.

Teilnehmer:innen sollten offen für neue Technologien sein und Interesse an der Integration von KI in bestehende DevOps-Workflows mitbringen. Tiefergehende Vorkenntnisse in KI sind jedoch nicht erforderlich.

Termine

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Inhouse Trainings

    Datenschutzbestimmungen

    Die Jenkins Trainings der Academy

    Comquent Academy Jenknis Grundlagen Training Schulung

    Unser Jenkins Grundlagen Training

    Comquent Academy Jenkins Pipeline Experten Training

    Unser Jenkins Pipeline Experten Training

    Comquent Academy Jenkins Docker Kubernetes Training

    Jenkins, Docker, Kubernetes Training

    Comquent Academy Jenkins Administratio Security Training

    Jenkins Security und Admin Training

    Jenkins CICD KI AI

    Jenkins CI mit Künstlicher Intelligenz

    Wie führen wir unsere Trainings und Workshops durch?

    Öffentliches Training

    Wir führen öffentliche Trainings in unseren Räumlichkeiten oder
    an einem unserer Partnerstandorte durch. Folgendes wird Ihnen während des Seminars und bei Praxisübungen zur Verfügung gestellt:

    • Trainingsunterlagen
    • Getränke, Obst & Snacks
    • Mittagessen & Kaffeepause
    • Teilnahmezertifikat

    Inhouse Training

    Inhouse Trainings können inhaltlich Ihren speziellen Anforderungen, Wünschen oder den Bedürfnissen Ihres Teams bzw. eines Projektes angepasst werden. Sprechen Sie uns an und nennen sie uns einen Wunschtermin. Wir unterbreiten Ihnen gern ein Angebot.

    Schreiben Sie uns unter: training@comquent.de

    Einzelcoaching

    Sie möchten einen unserer Trainer und Berater für sich allein? Auch das ist machbar und bietet die Möglichkeit, ganz auf Ihre Anforderungen und Bedürfnisse einzugehen. Sprechen Sie uns für ein spezielles Angebot incl. Wunschtermin an!

    Schreiben Sie uns unter: coaching@comquent.de

    Wie trägt Jenkins dazu bei, dass Code-Änderungen kontinuierlich in Builds überführt und bereitgestellt werden?

    Jenkins ermöglicht es Entwicklern, ihren Code automatisiert in eine Build-Pipeline einzuspeisen, wodurch Builds und Tests ohne manuelle Schritte ausgeführt werden. So kann eine kontinuierliche Lieferung („continuous deployment“) angestrebt werden, indem Artefakte anschließend automatisch bereitgestellt werden.

    Welche Rolle spielen KI-gestützte Tools im Training bei der Optimierung von Builds und Deployments?

    Im Training lernen Teilnehmer:innen, wie KI-basierte Tools Fehler in Build-Logs erkennen, Prioritäten setzen oder Tests intelligent auswählen, wodurch manuelle Eingriffe reduziert werden. Das beschleunigt die Pipeline und hilft sicherzustellen, dass Deployments hochwertig und stabil ausgeführt werden.

    Warum ist es wichtig, dass Entwickler nicht nur Jenkins bedienen, sondern verstehen, wie die Tools zusammenwirken?

    Weil eine nahtlose Integration von Build-, Test- und Deployment-Schritten nur gelingt, wenn Entwickler wissen, wie Jenkins, Versionskontrollsysteme und KI-Komponenten zusammenspielen.

    Inwiefern zielt das Training darauf ab, manuelle Schritte im Prozess zu reduzieren und gleichzeitig Qualität und Geschwindigkeit zu steigern?

    Das Training zeigt auf, wie wiederkehrende manuelle Tätigkeiten (z. B. Tests auslösen, Logs prüfen) durch Automatisierung und KI ersetzt werden können, sodass Builds und Deployments schneller laufen. Durch diesen Ansatz wird sichergestellt, dass die Pipeline kontinuierlich arbeitet und Updates zuverlässig bereitgestellt werden.

    Wie wird im Training adressiert, dass Deployments nicht nur schnell, sondern auch sicher und wartbar sind?

    Teilnehmer lernen Best Practices zur Konfiguration von Jenkins-Pipelines, zur Nutzung von Rollen und zur Einbindung von Monitoring- und Feedback-Tools – somit wird nicht nur die Geschwindigkeit erhöht, sondern auch die Wartung und Sicherheit gestärkt. So wird eine hochwertige Pipeline geschaffen, die kontinuierlich funktioniert und gut gepflegt werden kann.

    Wie lässt sich der Begriff „kontinuierlich“ im Kontext dieses Trainings konkret verstehen?

    „Kontinuierlich“ bezieht sich darauf, dass Code-Änderungen durchgehend in die Pipeline eingespeist und automatisiert verarbeitet werden – von Commit bis Deployment. Dadurch wird sichergestellt, dass Builds und Deployments regelmäßig und ohne Unterbrechung laufen.

    Welche Bedeutung hat Cloud-Infrastruktur wie AWS im Kontext des Jenkins-CI-Trainings?

    Das Training zeigt auf, wie Jenkins-Pipelines mit Cloud-Ressourcen wie AWS flexibel skaliert und berechnet werden können, insbesondere wenn große Builds oder Deployments ausgelagert werden. So kann man schneller liefern und gleichzeitig die Infrastruktur besser ausnutzen.

    Warum ist das Aktualisieren und Warten von Jenkins-Pipelines ein Thema im Training – und wie steht das im Verhältnis zur Automatisierung?

    Weil eine automatisierte Pipeline nur dann hochwertig bleibt, wenn sie gepflegt wird — etwa durch Updates von Jenkins-Plugins oder KI-Modelle. Die Wartung stellt sicher, dass Tools weiterhin korrekt funktionieren, neue Anforderungen unterstützt werden und die Qualität der Deployments dauerhaft gewährleistet ist.

    Wir sind nur eine Nachricht entfernt!

    Frau in Anzug mit Tablet zeigt Daumen hoch, symbolisiert erfolgreiche CI/CD Prozessoptimierung und Sicherheitsberatung mit Jenkins.

    Comquent GmbH

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    academy@comquent.de

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