Euer Entwicklungsalltag
Das Problem
Manuelle Schritte bremsen
Builds, Tests oder Übergaben werden von Hand angestoßen und sind im Projektalltag schwer reproduzierbar.
Wissen hängt an Einzelnen
Nur wenige Personen kennen den Ablauf, seine Abhängigkeiten und die nötigen Freigaben.
Werkzeuge greifen nicht zusammen
Git, Jenkins, GitLab oder bestehende Testwerkzeuge bilden noch keinen verlässlichen Arbeitsweg.
Was verändert sich?
Ein erprobbarer Ablauf
Euer Team setzt einen abgegrenzten Build-, Test- oder Übergabeschritt am eigenen Projektbeispiel um.
Klare Verantwortung
Zuständigkeiten, Prüfkriterien und Freigaben sind für den nächsten Schritt sichtbar.
Nachvollziehbare Fortsetzung
Arbeitsweg und nächste Entscheidungen sind dokumentiert, ohne eine vollständige Modernisierung zu versprechen.
Fünf gemeinsame Termine, vier Praxisphasen
Wie ist das Programm aufgebaut?
| Phase | Dauer | Inhalt | Greifbares Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Tag 1 | 90 Min. | Projektziel, heutiger Ablauf, Fähigkeiten, Verantwortung und Zeitbudget | Gemeinsames Zielbild und abgegrenztes Praxisvorhaben |
| Tag 8 | 90 Min. | Jenkins/Git, Build und Tests am geeigneten Beispiel | Erprobbarer erster Ablauf und nächster Arbeitsauftrag |
| Tag 15 | 90 Min. | Fehlerfeedback, Übergaben, Reviews, Rechte und gemeinsame Arbeitsregeln | Angepasster Ablauf mit klaren Zuständigkeiten |
| Tag 22 | 90 Min. | Wartbarkeit, Wissensteilung, Dokumentation und kontrollierte Freigaben | Vom Team nachvollziehbarer Arbeitsweg |
| Tag 30 | 30 Min. | Vorher/nachher, Team- und Comquent-Zeit, Entscheidung mit Führungskraft | Bestätigter Ergebnisstand und vereinbarter nächster Schritt |
Was das Vorhaben abdeckt
| Dimension | Phase | Sichtbares Ergebnis |
|---|---|---|
| Technik | Tag 8 und 22 | Versionsverwaltung, Jenkins-Ablauf sowie Build/Test am nachvollziehbaren Beispiel |
| Menschen | Tag 1, 15 und 22 | Fähigkeiten, Wissensteilung und eine handlungsfähige Vertretung |
| Prozess | Tag 1, 15 und 22 | Weg von Änderung bis Freigabe, Feedback und Übergaben |
| Kultur | Tag 15 | Fragen offen ansprechen und Fehler sachlich bearbeiten |
| Verantwortung | Tag 1 und 30 | Entscheider, Teamrollen, Zeitbudget und Freigaberecht |
| Qualität und Sicherheit | Tag 15 und 22 | Prüfkriterien, Rechte/Credentials und Grenzen der Praxisumgebung |
| Wirkung | Tag 30 | Vorher-/Nachher-Beispiel, Kundeneigenleistung und tatsächliche Comquent-Zeit |
Arbeiten, prüfen, weitergehen
Wie laufen die 30 Tage ab?
An Tag 1, 8, 15 und 22 arbeiten wir jeweils 90 Minuten zusammen; an Tag 30 folgt ein 30-minütiger Abschluss. Dazwischen setzt Euer Team den vereinbarten Schritt im eigenen Projekt um und sammelt Fragen im geschützten Kundenweg.
Eure Praxisarbeit
Ein kundenseitiger Verantwortlicher organisiert Zeit, Zugänge und Entscheidungen zwischen den Terminen.
Unsere Begleitung
Wir bereiten die Termine vor, beantworten Fragen gebündelt und prüfen den fachlichen Ergebnisstand.
Führung einbinden
Die Führungskraft nimmt an Zielklärung und Abschluss teil und sichert Zeitbudget und Entscheidungswege.
Für Teams mit einem echten Vorhaben
Für wen passt das Programm?
Operative Mitarbeitende
Entwickler, Build-/Release-Verantwortliche, Tester oder DevOps Engineers arbeiten an allen vier Arbeitsterminen mit.
Führungskräfte
Vorgesetzte klären Ziel, Wochenbudget, Zuständigkeiten und die Entscheidung am Tag 30.
Passendes Projektbeispiel
Geeignet ist ein klar abgrenzbarer Build-, Test- oder Übergabeschritt. Das konkrete Werkzeug wird passend zum Projekt gewählt.
Wann es nicht passt
Nicht passend für vollständige Migrationen, pauschale Produktionsänderungen, rechtliche Prüfungen oder jederzeitige Einzelberatung.
Fachmodule aus dem bestehenden Jenkins-Grundlagenkurs
Welche Erfahrung bringt Comquent mit?
Die fachlichen Übungen der Quellseite bleiben als wählbare Bausteine erhalten. Jenkins ist ein mögliches Werkzeug; wenn GitLab oder eine vorhandene Toolchain besser passt, richten wir den Ablauf daran aus.
Versionsverwaltung anbinden
Ein bestehendes Git-Repository verbinden und Änderungen nachvollziehbar auslösen.
Build und Tests automatisieren
Einen Job für Build und Test am geeigneten Projektbeispiel aufbauen und Ergebnisse sichtbar machen.
Pipeline erproben
Eine einfache Pipeline ausführen, den nächsten wartbaren Schritt bestimmen und bei Bedarf einen Agenten einbinden.
Rechte und Übergaben klären
Credentials, Prüfkriterien, Freigaberecht, Wissensteilung und Dokumentation integrieren.
Beleggrenze: Die folgenden Stimmen stammen aus dem bisherigen Jenkins-Grundlagenkurs. Sie belegen Kurserfahrung, nicht die Wirkung des neuen Programms.
Erfahrungen aus dem Jenkins-Grundlagenkurs
Unveränderte Stimmen aus dem bisherigen Jenkins-Grundlagenkurs. Sie sind keine Referenzen für das neue 30-Tage-Programm.
Ich bin mehr als zufrieden mit dem Jenkins Grundlagen Kurs! Zudem erklärt der Kursleiter alles sehr verständlich und nimmt sich Zeit, alle Fragen zu beantworten. Die praktischen Übungen haben mir besonders gut gefallen, da ich das Gelernte direkt anwenden konnte. Dank dieser praxisnahen Erfahrungen fühle ich mich jetzt sicher im Umgang mit Jenkins und bin bereit, es in meinen Projekten einzusetzen. Absolut empfehlenswert für alle, die Jenkins von Grund auf lernen wollen!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Thomas S. (Versicherung)
Die Jenkins-Grundschulung hat meine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Zunächst ist die Kursstruktur gut aufgebaut, was das Verständnis erleichtert. Darüber hinaus werden die Inhalte klar und prägnant vermittelt, was den Lernprozess effizient macht. Außerdem fand ich die vielen hilfreichen Tipps und Tricks, die im Kurs geteilt wurden, besonders nützlich. Ich möchte ein großes Lob an das gesamte Team aussprechen! Insgesamt kann ich diese Veranstaltung jedem uneingeschränkt empfehlen.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ralph M. (Buildmanager)
Tolles Training! Der Jenkins Grundlagen Kurs bietet eine starke Basis für alle, die in die Welt der Automatisierung eintauchen möchten. Die Mischung aus Theorie und Praxis macht den Kurs besonders wertvoll. Die bereitgestellten Materialien sind auch sehr hilfreich für spätere Nachschlagezwecke. Insgesamt bietet dieser Kurs eine ausgezeichnete Gelegenheit, das Wissen und die Fähigkeiten zu erweitern. Abschließend möchte ich betonen, dass ich diesen Kurs definitiv meinen Kollegen empfehlen werde!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Klaus W. (Bank)
Ich kann das Jenkins Grundlagen Seminar wärmstens empfehlen! Als Anfängerin im Bereich der Automatisierung, Build und Integration hat dieser Kurs mir geholfen, ein solides Verständnis für Jenkins aufzubauen. Zusätzlich sind die Lektionen gut organisiert, und die Beispiele sind sehr hilfreich, um die Konzepte zu verstehen. Darüber hinaus war die Möglichkeit, während des Kurses Fragen zu stellen und sofortiges Feedback zu erhalten, ebenfalls ein riesiges Plus. Insgesamt war es eine tolle Erfahrung!insgesamt!
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Renate S. (IT PM)
Konkrete Beispieldaten für Eure Anfrage
Was sind die Rahmendaten?
Zeitraum
30 Tage: vier Termine à 90 Minuten und ein Abschluss à 30 Minuten.
Format
Live-Online oder bei Euch vor Ort; Start nach gemeinsamer Terminabstimmung; Deutsch oder Englisch.
Team
Beispielgröße 4 bis 7 Personen; operative Mitarbeitende plus Führungskraft bei Zielklärung und Abschluss.
Festpreis
5.000 EUR netto pro Team.
Enthalten
6,5 Stunden gemeinsame Termine, Vorbereitung, gebündelte Rückmeldung und fachliche Ergebnisprüfung.
Nicht enthalten
Vollständige Migration, zusätzliche Integrationen, Produktionsbetrieb, Rechtsprüfung und unbegrenzte Beratung.
Aktuell als lokale Angebotsvorschau: Start, Teamgröße und Projektgrenze werden vor einer verbindlichen Buchung bestätigt.
Welche Fragen werden häufig gestellt?
Worin unterscheidet sich das Programm vom Jenkins-Kurs?
Im Kurs übt Ihr an vorbereiteten Beispielen. Im Programm arbeitet Ihr über 30 Tage an einem abgegrenzten Vorhaben aus Eurem Projekt.
Übernimmt Comquent die Umsetzung für uns?
Nein. Euer Team setzt selbst um und bleibt verantwortlich. Comquent gibt wöchentlich Rückmeldung zum Weg und zu den offenen Fragen.
Welche Projekte passen?
Geeignet ist ein klar abgrenzbares Build-, Test- oder Automatisierungsvorhaben. Eine vollständige Migration oder mehrere zusätzliche Integrationen gehören nicht pauschal dazu.
Brauchen wir Jenkins-Vorkenntnisse?
Git-Grundkenntnisse und ein geeignetes Projektbeispiel helfen. Welche fachliche Vorbereitung nötig ist, klären wir vor dem Start.
Wer nimmt teil?
Operative Mitarbeitende nehmen an den vier Arbeitsterminen teil. Die Führungskraft ist bei Zielklärung und Abschluss dabei.
Wie viel Zeit braucht unser Team?
Neben den Terminen braucht Ihr Zeit für die vereinbarte Praxisarbeit im eigenen Projekt. Das Wochenbudget wird vor dem Start gemeinsam festgelegt.
Wie können wir Fragen zwischen den Terminen stellen?
Ihr sammelt Fragen im geschützten Kundenweg. Die Rückmeldung ist gebündelt und Bestandteil des vereinbarten Rahmens, keine jederzeitige Beratung.
Können wir vertrauliche Daten verwenden?
Wir wählen ein geeignetes Praxisbeispiel und klären die Grenzen der Umgebung vorab. Vertrauliche Daten müssen nicht in einen öffentlichen Bereich gelangen.
Woran erkennen wir ein Ergebnis?
Am Tag 30 betrachten wir ein vorher vereinbartes Vorher-/Nachher-Beispiel, den nachvollziehbaren Arbeitsweg und die aufgewendete Zeit. Das ist keine Garantie für eine vollständige Modernisierung.
Was kostet das Programm?
Die lokale Paketbasis beträgt 5.000 EUR netto pro Team. Preis, Teamgröße und Umfang werden vor einer Veröffentlichung noch bestätigt; Extras werden nur separat vereinbart.
Wie startet Ihr?
Beschreibt kurz Euer Projekt, den heutigen Ablauf, das gewünschte Ergebnis und wer aus Team und Führung beteiligt ist. Wir prüfen die Passung und schicken Euch anschließend ein verbindliches Angebot mit Starttermin.
30-Tage-Programm anfragen
Automatisierung in Entwicklungsprojekten umsetzen
Drei Jenkins-Szenarien für Euren Projektalltag
Nicht jedes Jenkins-Thema braucht ein eigenes Angebot. Wir bündeln die vorhandenen Fachbausteine nach dem Problem, das Euer Team im Projekt lösen will. So entsteht ein gemeinsamer Arbeitsweg statt einer Sammlung einzelner Werkzeugkurse.
Szenario 1
Automatisierung in Entwicklungsprojekten umsetzen
- Problemlösung
- Build, Test oder Übergabe enthalten manuelle Schritte und hängen an einzelnen Personen.
- Wofür
- Euer Team baut einen nachvollziehbaren Weg für Build, Test und Übergabe auf.
- Womit
- Jenkins, GitLab oder die vorhandenen Werkzeuge, die zu Eurem Projekt passen.
Szenario 2
Build-, Test- und Freigabeabläufe modernisieren
- Problemlösung
- Gewachsene Pipelines sind langsam, schwer wartbar oder nicht mehr für die heutige Toolchain geeignet.
- Wofür
- Das Team entwickelt einen belastbaren Modernisierungsschritt und erprobt ihn am eigenen Ablauf.
- Womit
- Pipeline as Code, Jenkinsfiles, Agenten, Container, Tests und passende Freigaberegeln.
Szenario 3
Jenkins sicher und verlässlich betreiben
- Problemlösung
- Rechte, Credentials, Updates und Betriebswissen sind unklar verteilt oder nur bei Einzelnen vorhanden.
- Wofür
- Euer Team schafft nachvollziehbare Zuständigkeiten und einen wartbaren Weg für Betrieb und Änderungen.
- Womit
- Jenkins-Administration, Security, Credentials, Backups, Updatepfade und Betriebsdokumentation.
Wie begleiten wir Euer Jenkins-Szenario?
Dauer und Zusammenarbeit richten sich nach dem Vorhaben. Ein klar abgegrenzter Engpass kann in wenigen intensiven Arbeitsschritten gelöst werden; eine Modernisierung mit mehreren Beteiligten braucht längere Praxisphasen und mehr Entscheidungspunkte.
1
Ziel und Arbeitsauftrag klären
Team und Führung beschreiben den heutigen Ablauf, den Engpass und ein sichtbares Ergebnis. Gemeinsam grenzen wir ein Vorhaben ab, das im verfügbaren Zeitrahmen wirklich bearbeitbar ist.
2
Am eigenen Projekt arbeiten
Je nach Bedarf nutzen wir gemeinsame Arbeitssitzungen, Pairing, technische Übungen oder eine moderierte Teamrunde. Euer Team setzt zwischen den Terminen selbst um.
3
Beobachten und Rückmeldung geben
Wir schauen auf Pipelines, Entscheidungen und Übergaben, stellen gezielte Fragen und geben Rückmeldung zu den nächsten Schritten. Fragen können zusätzlich gesammelt oder in kurzen Sprechstunden geklärt werden.
4
Kurs halten und Entscheidungen treffen
Kalibrierungs-Treffen finden wöchentlich oder an sinnvollen Meilensteinen statt. Bei Bedarf ergänzen wir sie durch Reviews, Retrospektiven, Gespräche mit Verantwortlichen oder einen gemeinsamen Abschluss mit der Führungskraft.
Passende Taktung: Das passende Format kann deshalb ein kompakter Arbeitstag, ein 30-Tage-Programm oder eine längere Begleitung sein. Entscheidend ist nicht die Zahl der Termine, sondern dass jede Interaktion einen nächsten Schritt, eine Entscheidung oder ein überprüfbares Arbeitsergebnis ermöglicht.












