Industrial DevOps

Industrial DevOps der Leitfaden für OT

Industrial DevOps beschreibt die Übertragung von DevOps- und Continuous-Delivery-Prinzipien auf cyber-physische Systeme (z. B. Maschinen, Linien, PLC/SPS, SCADA, Edge-Gateways) – mit dem Ziel, Änderungen schneller und kontrollierter bereitzustellen, ohne Safety, Verfügbarkeit und Compliance zu gefährden. Als Referenzpunkt wird häufig der Ansatz „Industrial DevOps“ aus der Cyber-Physical-Systems-Welt genannt, inklusive klarer Prinzipien und Fokus auf kürzere Lead Times.

DevOps Self Healing Pipeline

Self-Healing DevOps Pipelines

In modernen CI/CD-Pipelines führen unerwartete Fehler, Verzögerungen und manuelle Eingriffe oft zu hohen Kosten und ineffizienten Prozessen. Traditionelle Ansätze stoßen bei der Skalierung und Komplexität schnell an ihre Grenzen. Die Lösung: Self-Healing Automation Pipelines, die Probleme in Echtzeit erkennen und automatisch beheben. Mit intelligenten Technologien wie Jenkins, Prometheus und KI sichern Sie eine stabile, effiziente und fehlerresistente Pipeline – ganz ohne manuelles Eingreifen.

ArgoCD Trainings und Workshops

ArgoCD für Automatisierung und Skalierung

Mit ArgoCD lassen sich Kubernetes-Deployments effizient automatisieren und Fehler dank einer GitOps-Strategie vollständig eliminieren. In einem Multi-Cluster-Setup ermöglicht ArgoCD konsistente Synchronisationen und eine transparente Versionskontrolle aller Änderungen. Die Integration von Monitoring-Tools wie Prometheus bietet Echtzeit-Transparenz und erleichtert schnelle Fehlerbehebungen. Unternehmen profitieren von beschleunigten Deployment-Zyklen, höherer Skalierbarkeit und gesteigerter Agilität in ihren DevOps-Prozessen.

Professionelle Migration von Subversion SVN nach Git

Migration von Subversion SVN zu Git

Die Migration von Subversion (SVN) nach Git ist in vielen Unternehmen ein notwendiger Schritt, um den Anforderungen moderner Softwareentwicklung gerecht zu werden. Als IT-Berater, Konfigurations- und Release-Manager sowie CI/CD-Spezialist sind die Gründe für eine solche Migration klar: Git bietet Flexibilität, dezentrale Arbeitsmöglichkeiten und eine hohe Performance, die besonders in agilen und DevOps-Umgebungen Vorteile bringt. Hier ist eine detaillierte Betrachtung der Notwendigkeit, Herausforderungen, Vorteile und der Schritte, die zur Migration von Subversion nach Git erforderlich sind.

Jenkins GitLab Migration

Migration von Jenkins nach GitLab CI

Die Migration von Jenkins zu GitLab CI kann notwendig sein, um modernere DevOps-Praktiken zu unterstützen und Entwicklungsprozesse zu optimieren. Jenkins ist als traditionelles CI/CD-Tool weit verbreitet und flexibel, bringt jedoch einige Nachteile, wie eine hohe Komplexität in der Verwaltung und die Notwendigkeit externer Plugins. GitLab CI bietet hingegen eine umfassende, integrierte DevOps-Plattform, die von Versionierung über CI/CD bis zur Bereitstellung in einer zentralen Oberfläche alles abdeckt. Dies reduziert die Abhängigkeiten von Drittanbieter-Tools und vereinfacht die Benutzerführung erheblich.

Illustration eines futuristischen Büros mit einem Track-System, Computern und Bildschirmen, die Continuous Integration, Continuous Delivery und Code-Anzeige darstellen, symbolisiert fortschrittliche CI/CD-Prozesse in 2025.

Continuous Integration, Delivery und Deployment

Continuous Integration (CI), Continuous Delivery (CD) und Continuous Deployment sind drei zentrale Konzepte in der modernen Softwareentwicklung. Sie sind eng miteinander verbunden, machen den Entwicklungsprozess effizienter, zuverlässiger und schneller. Diese Methoden sind wesentliche Bestandteile der DevOps-Kultur und deren Praktiken. Sie zielen darauf ab, die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Softwareentwicklern und IT-Betriebsteams zu verbessern. Obwohl sie oft gemeinsam genutzt werden, hat jedes dieser Konzepte seine spezifischen Ziele und Prozesse.

GitLab Runner

GitLab CI und seine Runner – Ein Erfahrungsbericht

GitLab CI und seine Runner bilden das technische Rückgrat moderner CI/CD-Pipelines und ermöglichen skalierbare, automatisierte Software-Builds, Tests und Deployments. Der Beitrag erklärt praxisnah, wie GitLab Runner funktionieren, welche Runner-Typen es gibt und wie sie optimal für Performance, Sicherheit und Compliance eingesetzt werden. Er richtet sich an Teams, die GitLab CI professionell betreiben und ihre DevOps-Automatisierung nachhaltig verbessern möchten.

Jenkins Urgestein Schweizer Taschenmesser Altes Eisen

Jenkins CI Tool ein altes Eisen?

Der Artikel „Gehört Jenkins zum alten Eisen?“ zeigt fundiert, warum Jenkins auch heute eine zentrale Rolle in modernen CI/CD-Architekturen spielt. Er beleuchtet Stärken, Grenzen und typische Herausforderungen von Jenkins im Vergleich zu GitLab CI und ordnet aktuelle DevOps-Trends wie Automatisierung, Skalierung und Cloud-Native Pipelines ein. Der Beitrag richtet sich an IT-Entscheider und DevOps-Teams, die ihre CI/CD-Strategie fachlich fundiert bewerten und zukunftssicher weiterentwickeln möchten.

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Frau in Anzug mit Tablet zeigt Daumen hoch, symbolisiert erfolgreiche CI/CD Prozessoptimierung und Sicherheitsberatung mit Jenkins.

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