Häufig gelesene Artikel zu Industrial DevOps

Industrial DevOps Culture: 6 psychologische Bremsen und Lösungswege für OT/IT-Teams

DevOps Culture in Industrial DevOps

DevOps Culture in Industrial DevOps verbindet OT und IT, damit Teams in Maschinenbau und Produktion Änderungen sicher, nachvollziehbar und schneller umsetzen können. Im Fokus stehen psychologische Faktoren wie Vertrauen, Verantwortungsgefühl, Lernkultur und die Zusammenarbeit zwischen Shopfloor, Instandhaltung und Softwareentwicklung. Wer Industrial DevOps einführt, reduziert Reibungsverluste, verbessert Qualität und Stabilität und schafft klare Standards für CI/CD, Testing und Release-Prozesse in industriellen Umgebungen. So entsteht eine Kultur, die Fehler früh sichtbar macht, Risiken kontrollierbar hält und kontinuierliche Verbesserung in der Produktion ermöglicht.
Cyber Resilience Act - Industrial DevOps

Der Cyber Resilience Act im Maschinenbau

Der Cyber Resilience Act (CRA) verpflichtet Maschinen- und Anlagenbauer zu Security by Design, SBOM, strukturiertem Vulnerability- und Update-Management sowie klaren Incident-Reporting-Prozessen – und das über den gesamten Produktlebenszyklus. Wer jetzt CRA-Readiness aufbaut, reduziert Risiken, beschleunigt Patches und stärkt das Vertrauen von Kunden in vernetzte Maschinen und industrielle Software. Holen Sie sich die Comquent Academy-Praxis-Checkliste: So setzen Sie die CRA-Anforderungen pragmatisch in Entwicklung, OT/IT-Schnittstellen, Release-Management und Service um.
Industrial DevOps Continuous Integration

Continuous Integration mit TIA Portal

Continuous Integration (CI) im Siemens TIA Portal macht SPS-Engineering im Baugewerbe planbarer: Jede Nacht prüft eine Jenkins Nightly Pipeline den aktuellen Stand aus Git/VCI. Mit Compile-Checks sowie Simulationstests über PLCSIM und TIA Test Suite werden Regressionen früh sichtbar, bevor sie auf der Baustelle teuer werden. So entstehen reproduzierbare, geprüfte Projektstände – inklusive nachvollziehbarer Reports für Qualität und Freigaben.
Was bedeutet „Industrial DevOps“ im Maschinenbau – und wie verbindet es OT und IT in der Praxis?

Industrial DevOps überträgt DevOps-Prinzipien auf industrielle Produkt- und Automatisierungsumgebungen und verbindet OT-Realität mit IT-Methoden. Ziel ist, Änderungen schneller und gleichzeitig sicherer in die Produktion zu bringen – ohne Stabilität zu riskieren.

Wie etabliere ich DevOps Culture zwischen Shopfloor, Instandhaltung und Softwareentwicklung, ohne die Produktion zu gefährden?

Industrial DevOps startet bei klaren Verantwortlichkeiten, transparenter Kommunikation und gemeinsamen Qualitätszielen über alle Bereiche hinweg. Mit kleinen, kontrollierten Verbesserungen (z. B. Standard-Builds, klare Release-Regeln, gemeinsame Definition of Done) wächst Vertrauen, ohne den Betrieb zu gefährden.

Welche psychologischen Bremsen verhindern Industrial DevOps (z. B. Kontrollbedürfnis/Sicherheitsmotiv) – und wie löse ich das im Team?

In Industrie-Teams blockieren oft Sicherheitsdenken, Angst vor Schuldzuweisung und Silodenken die Zusammenarbeit. Wirksam sind klare Spielregeln, eine Lernkultur (Fehler als Feedback), und messbare Qualitätsziele, die Sicherheit und Durchsatz gleichzeitig verbessern.

Wie setze ich Continuous Integration im Siemens TIA Portal mit Git/Versionsverwaltung und Jenkins-Pipeline um?

Ein praxisnaher Ansatz ist eine regelmäßig laufende Pipeline, die den aktuellen Stand aus der Versionsverwaltung zieht, Builds/Checks ausführt und Ergebnisse nachvollziehbar reportet. So werden Probleme früh sichtbar, statt erst kurz vor Inbetriebnahme oder Auslieferung.

Welche Tests gehören in eine TIA-Portal-CI-Pipeline (z. B. Simulation) und wie erkenne ich Regressionen früh?

Zu einer SPS-CI gehören automatisierte Build-Prüfungen, statische Checks, Simulationstests und definierte Abnahmekriterien für Releases. Regressionen erkennt man zuverlässig, wenn Tests wiederholbar sind, Messpunkte eindeutig definiert sind und Reports vergleichbar über Zeit gespeichert werden.

Was fordert der Cyber Resilience Act (CRA) konkret von Maschinen- und Anlagenbauern?

Der CRA zielt auf Security by Design, ein geregeltes Schwachstellen- und Update-Management sowie nachvollziehbare Security-Nachweise entlang des Produktlebenszyklus. Für Hersteller bedeutet das: Prozesse, Dokumentation und technische Maßnahmen müssen prüfbar zusammenpassen.

Wie baue ich CRA-Readiness ohne Mammutprojekt auf – Schritt für Schritt?

Starten Sie mit einem Produkt- und Komponenten-Inventar, definieren Sie Rollen/Verantwortung und etablieren Sie einen klaren Prozess für Updates und Schwachstellen. Danach wird das Ganze in CI/CD und Release-Management verankert, damit Nachweise automatisch entstehen statt manuell „nachgebaut“ zu werden.

Was ist eine SBOM – und wie integriere ich sie pragmatisch in Build/CI und Releases?

Eine SBOM ist die „Stückliste“ der Software-Komponenten und hilft, Betroffenheiten bei Schwachstellen schnell zu bewerten. Praktisch wird sie im Build erzeugt, versioniert abgelegt und als Standard-Release-Artefakt geführt – damit sie im Auditfall sofort verfügbar ist.

Wie sieht ein sinnvoller Quality-Gate-Ansatz für Industrial DevOps aus (Sicherheit, Qualität, Compliance)?

Quality Gates sind definierte Stop-oder-Go-Kriterien, z. B. Build-Erfolg, Test-Abdeckung, Security-Findings, Freigaben und Dokumentationspflichten. Entscheidend ist, dass diese Kriterien automatisiert geprüft werden und für alle Teams transparent sind.

Industrial DevOps Beratung oder Inhouse-Workshop in München / Berlin / Hamburg / Frankfurt am Main – wie finde ich den richtigen Partner?

Achten Sie auf Industrie-Praxis, OT/IT-Verständnis, Erfahrung mit CI/CD im regulierten Umfeld und konkrete Umsetzungsbeispiele statt nur Tool-Buzzwords. Ein guter Einstieg ist ein Workshop, in dem Ziele, Risiken, Architektur und ein realistischer Umsetzungsplan für Ihre Organisation entstehen.

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Frau in Anzug mit Tablet zeigt Daumen hoch, symbolisiert erfolgreiche CI/CD Prozessoptimierung und Sicherheitsberatung mit Jenkins.

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